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Donnerstag, 9. November 2017

Car2go in Stammheim

Car2go will sein Geschäftsgebiet verkleinern und Stammheim wäre betroffen

 In der Nordrundschau vom 23.10.2017 war zu lesen, dass Car2go sein Geschäftsgebiet verkleinern will. Betroffen davon wären Stammheim, Giebel, Zazenhausen und Bergheim. Doch das wollen sich die Stammheimer nicht so einfach hinnehmen. Der Handel -und Gewerbeverein hat sich direkt schriftlich an  Car2go gewandt und der Bürgerverein einen Brief an den OB verfasst:

HGV-Schreiben
Bürgerverein-Schreiben

 

Mittwoch, 25. März 2015

Bürgerverein: Eine Ära geht zu Ende

Stabwechsel beim Bürgerverein: Adriane Haußmann wird einstimmig zur neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt.


Andreas Lassak und Adriane Haußmann lösen den ersten Vorsitzenden Martin Hechinger und seinen Stellvertreter Franz Rhein ab (von links).Foto: Bernd Zeyer


Stammheim - Der Stabwechsel ist vollzogen: Martin Hechinger, der langjährige Vorstandsvorsitzende des Bürgervereins, stellte sich bei der Hauptversammlung am Freitagabend nicht mehr zur Wiederwahl. Seine Nachfolge wird Adriane Haußmann antreten. Auch der zweite Vorsitzende Franz Rhein stellte sein Amt zur Verfügung, ihm folgt Andreas Lassak nach. Hechinger und Rhein bleiben dem Verein allerdings erhalten, beide wurden in den erweiterten Vorstand gewählt.
„Es ist Zeit für eine Wachablösung“, sagte Martin Hechinger, nachdem er am Freitagabend in der mit rund 70 Mitgliedern gefüllten Schloss-Scheuer seinen Jahresrückblick 2014 beendet hatte und der Tagesordnungspunkt „Neuwahlen“ an der Reihe war. Schon vor einiger Zeit hatte Hechinger angekündet, künftig etwas kürzer treten zu wollen. Allerdings musste zunächst ein Nachfolger gefunden werden. Einige Zeit lang, so umschrieb es Hechinger, habe eine Spannung geherrscht wie bei der TV-Serie „Tatort“. 
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.buergerverein-eine-aera-geht-zu-ende.5837b8d3-168c-424a-bc0b-97c3516610b0.html

Dienstag, 5. Februar 2013

Bürgerverein Stammheim-Die Hefe des gemeinsamen Zusammenlebens

Der Bürgervereinsvorsitzende Martin Hechinger empfing die Gäste im Foyer des Mehrgenerationenhauses.  Foto: Chris Lederer
Stuttgart-Stammheim - Respekt!“, sagte Ehrengast und Bürgermeister Werner Wölfle an Martin Hechinger vom Bürgerverein gerichtet: „Die Promidichte ist hier größer als bei manch’ anderem Neujahrsempfang im Stuttgarter Rathaus.“ Die Bundestagsabgeordneten Karin Maag (CDU), Birgitt Bender, Landesminister Franz Untersteller (beide Grüne), der Landtagsabgeordnete Reinhard Löffler (CDU) sowie zahlreiche Stadträte, Altstadträte und Bezirksbeiräte waren der Einladung des Bürgervereins ebenso gefolgt wie Vertreter aus Wirtschaft, Vereinen, Verwaltung, Polizei, Kirchen und Kultur. Werner Wölfle lobte denn auch den Willen zur Mitarbeit im Bezirk.
Das Ehrenamt werde als Keimzelle des bürgerschaftlichen Engagements bezeichnet, sagte Wölfle. „Dann sind die Ehrenamtlichen die Hefe des gemeinsamen Zusammenlebens.“ Stuttgart sei außerhalb der Stadtgrenzen wegen des Bahnhofs bekannt, und „weil der Stuttgarter Bürger ab und zu überraschend wählt“, viel wichtiger sei aber, dass sich im bundesweiten Vergleich hier überdurchschnittlich viele Menschen ehrenamtlich engagierten. „Darauf können Sie stolz sein.“ An die Politiker gerichtet, ergänzte er im Hinblick auf den Bürgerhaushalt: „Wir bewahren dieses Engagement nur, wenn wir Maßnahmen umsetzen.“ Die Stammheimer sollten sich melden, „wenn der Schuh drückt“. „Sie haben gute Transporteure ins Rathaus.“
„Wir sind für das Jahr 2013 gut aufgestellt“ .....[weiter]


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Freitag, 26. Oktober 2012

Das Jahr in Bildern-Vom Auge der Arche bis zum JVA-Zellentrakt

Martin Hechinger präsentiert den neuen Kalender des Bürgervereins. Das Titelbild zeigt die Dachkonstruktion des evangelischen Gemeindehauses. Foto: Chris Lederer
Stammheim - In der Mitte ein dunkler Ring. Drumherum reihen sich hölzerne Träger aneinander, wie Speichen eines Rades greifen sie in den Rand der Metallnabe und halten so das Dach des evangelischen Gemeindehauses am Hornemannweg. Eine Perspektive, die Besucher nur dann zu Gesicht bekommen, wenn sie in dem Gebäude in Stammheim-Süd nach oben blicken – oder auf den neuen Kalender des Bürgervereins. Dort ziert ein Foto der besagten Holzträger das Titelblatt. Für Martin Hechinger, der dem Bürgerverein vorsitzt, und den Kalender gestaltet hat, besitzt das Foto eine tiefere Bedeutung. „Alle Träger laufen auf einen Punkt zu, miteinander stützen sie das Dach, für mich symbolisiert das Bild: Gemeinsam sind wir stark.“
„Abbilden, wo öffentliches Leben stattfindet“
Hechinger geht es um das Zusammengehörigkeitsgefühl und darum, dass sich die Stammheimer mit ihrem Stadtbezirk identifizieren. Im Jahr 2008 hat er zum ersten Mal einen Fotokalender herausgebracht; der hat die alte Straßenbahn zum Thema. Es folgte 2009 ein Kalender mit Stammheimer Gebäuden, dann einer mit Straßenzügen und Plätzen. Für 2013 hat er nun einen aufgelegt, der Stammheimer Innenansichten zum Thema hat. „Es war mir ein Anliegen abzubilden und den Bürgern bewusst zu machen, wo öffentliches Leben stattfindet. Eben Räume, die den Stadtbezirk ausmachen und die in ihrer Summe Heimat bedeuten“, sagt Hechinger. „Wir meinen immer alles zu sehen, aber es ist uns nicht immer bewusst, was die Einzelteile für die Gesamtheit ausmachen.“
Zwölf Motive hat er dazu ausgewählt. Wohl fast alle Gebäude kennt man als Stammheimer von außen. Aber sicher nicht von jeden von innen. Das Januar-Blatt zeigt das Lesecafé der Stadtteilbücherei, der Februar ist eine Momentaufnahme des Neujahrsempfangs in der Schloss-Scheuer. „Ich habe mich bewusst für ein Foto entschieden, das Menschen zeigt, schließlich ist der Raum auch Ausdruck für Begegnung“, sagt Hechinger. Natürlich sei es auch ein klein bisschen Werbung für den Bürgerverein, der den Empfang organisiert, fügt er augenzwinkernd an.
Werbung für den Stadtbezirk
In erster Linie macht Hechinger aber Werbung für den Stadtbezirk. Er zeigt das Jugendhaus und das Schloss von innen, den Gemeindesaal und die Schule sowie Fotos aller Gotteshäuser, sprich der evangelischen, katholischen und neuapostolischen Kirchenräume. Welche Schätze das Heimatmuseum bietet, ahnt wohl jeder, der sich das Foto für den Monat März anschaut. Und von ästhetischer Trostlosigkeit ist die Innenansicht der Justizvollzugsanstalt, passend zum Monat November. Ein Tischkicker, der dort auf dem Flur steht, scheint nicht so recht ins Bild zu passen. „Gerade das gefällt mir, dass in dieser Umgebung der Isolation plötzlich so ein Tischfußballgerät auftaucht, das für Geselligkeit steht.“ Einblicke hat nicht nur die JVA, sondern auch die Bezirksvorsteherin Susanne Korge gewährt. „Wir haben auch ein Foto von Stammheims Oval Office.“ Wer es sehen möchte, muss nur auf die Juni-Seite schauen. Und für alle, die vielleicht doch nicht genau wissen, wo sich die Innenansichten genau befinden, hat Hechinger noch ein letztes Bild im Kalender parat: Es zeigt alle dazugehörigen Gebäude – von außen.

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Donnerstag, 18. Oktober 2012

Seniorenrat setzt sich für neue Bänke ein

Hier ist gut sitzen. Rudolf Hainzl, Martin Hechinger, Susanne Korge, Gustav Trauth und Martin Herrling (v.l.) freuen sich über die vielen neuen Sitzbänke im Ort. Foto: Chris Lederer
Stammheim - Wanderer, kommst Du nach Stammheim – dann bist Du richtig. Denn wer wandert, muss auch mal Pause machen. Und neuerdings lässt sich im Ort an deutlich mehr Stellen rasten, als es bislang der Fall war. Rund ein Dutzend neuer Bänke sind in den vergangenen Monaten aufgestellt worden. Die meisten davon in den Außenbereichen des Stadtbezirks. Die letzte vor wenigen Tagen.
Vergangene Woche fand darum eine kleine Einweihung statt: Bezirksvorsteherin Susanne Korge, Martin Herrling vom Gartenamt, der Bürgervereinsvorsitzende Martin Hechinger sowie die Stadtseniorenräte Rudolf Hainzl und Gustav Trauth versammelten sich an Stammheims höchster Stelle. Nur einen Steinwurf vom Wasserhochbehälter entfernt steht die neue Bank, direkt an der Solitudeallee.
Ein Bürger hatte neue Bänke gefordert
„Streng genommen geht die Initiative auf einen Bürger zurück, der vor zwei Jahren auf dem Stammheimer Rundwanderweg gelaufen ist“, erinnert sich Gustav Trauth. Der Mann habe daraufhin bei der damaligen Bezirksvorsteherin Tina Hülle angeregt, neue Bänke aufzustellen. Hülle wiederum bat den Stadtseniorenrat, nach geeigneten Plätzen Ausschau zu halten. Gesagt, getan. Rudolf Hainzl machte daraufhin zunächst eine Bestandsaufnahme, notierte beschädigte Bänke und markierte Stellen, die ihm geeignet erschienen. „Es sollten Standorte sein, die einerseits gut frequentiert und andererseits auch möglichst idyllisch gelegen sind“, sagt Hainzl. 15 Wunschstandorte wurden notiert und an Hülles Nachfolgerin Susanne Korge weitergeleitet. Bernhard Kirchmaier und Martin Herrling überprüften zunächst ihr Budget und dann, welche Stellen sich am Besten eignen. Nicht jeder Vorschlag ließ sich umsetzen, denn manche Stelle befindet sich in Privatbesitz. „Drei Bänke haben wir erneuert. Sieben weitere sind hinzugekommen“, sagt Herrling.
Rund 400 Euro plus Kosten für die Installation
Rund 400 Euro kostet ein hölzernes Sitzmöbel. Das Installieren macht dann, je nach Aufwand – ob Gras, Pflasterstein oder Asphalt – noch mal rund 250 Euro aus. Die Lebensdauer liegt bei 15 Jahren mindestens, schätzt Herrling. „Die neuen Bänke haben Füße aus Recyclingmaterial, die faulen nicht so schnell wie hölzerne. Sitzflächen und Lehnen lassen sich austauschen.“
Die Standorte sind: an der Solitudeallee bei der Brücke über die B 27 A; vor der JVA an der Emerholzschranke; zwei Bänke am Festplatz zwischen TV und SC; am Ende der Schwilkenhofstraße; beim Biotop an der Rundschule am Fliegenweg; am Rand des Witthauwaldes; am Wasserhochbehälter nach Neuwirtshaus; zwei Bänke am Spielplatz an der Münchinger Straße. Geplant sei eine weitere an der Straße Im Egerten.
Dem Wunsch, an jeder Bank auch einen Mülleimer aufzustellen, konnte das Amt nicht nachkommen. „Grund sind die Kosten, die durch das Leeren entstehen würden“, erklärte Bezirksvorsteherin Susanne Korge. „Wo es Mülleimer gibt, werden sie wöchentlich geleert.“
Auch so überwiegt die Freude über die neuen Bänke. Rudolf Hainzl: „Es ist schön zu sehen, dass sie von Spaziergängern angenommen werden.“ Die Initiative sei ein gelungenes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement. „Viele Menschen meinen, dass es nichts bringt, wenn man im Rathaus Anregungen macht, aber dem ist nicht so.“
Auch der Bürgerverein stiftet eine Bank
Doch die zehn erneuerten beziehungsweise ersetzen Bänke sind noch nicht alles. In der Nähe des Friedhofes und des Luise-Schleppe-Hauses gibt es vier neue Bänke. Eine vorhandene Bank wird versetzt, eine wird vom Bürgerverein gestiftet; sie steht an der Archäologie-Hinweistafel in Sieben Morgen. Eine bezahlt das Gartenamt.
Die vierte Bank wird von einer Frau gesponsert. Das Geld dafür hat sie vom Umtausch der Pfandflaschen erhalten, die sie neben Müll beim Joggen einsammelt. Ihren Namen möchte die Spenderin nicht nennen, aber eines ist jedenfalls sicher: Sie joggt viel.

Quelle: stuttgarter-nachrichten

Donnerstag, 1. März 2012

Der Bürgerbrief 1 / 2012 ist erschienen !

Der neue Bürgerbrief 1 2012 ist erschienen mit einer Rückschau auf die Stadtbahneröffnung am 10 12.2011 und einer Betrachtung 70 Jahre Eingemeindungsvertrag Stuttgart Stammheim.


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Mittwoch, 22. Februar 2012

Bürgerverein Stammheim Mitglieder wollen auch politisch etwas bewegen

Der Bürgerverein veranstaltet seit Jahren den Stammheimer Weihnachtsmarkt.


Stammheim - Wer wissen möchte, was der Bürgerverein Stammheim in seiner knapp 40-jährigen Geschichte so alles gemacht hat, der muss nur mit offenen Augen durch den Stadtteil laufen. An allen Ecken und Enden hat er Spuren hinterlassen. Der Jakobsbrunnen auf dem Kirchplatz wurde vom Bürgerverein angeregt, ebenso wie das Vereinsschaufenster auf dem Freihofplatz oder die Umwandlung der Schloss-Scheuer zu einer Versammlungs- und Begegnungsstätte. Der Rundwanderweg wurde 1988 vom Bürgerverein eingerichtet, damit die Stammheimer ihren Stadtteil besser kennen lernen und sich ortsnah erholen können.
Wie viele Bänke inzwischen durch Spenden des Vereins aufgestellt wurden, lässt sich kaum mehr erfassen – die Sitzgruppe am Polster ist nur ein Beispiel. Nicht mehr wegzudenken sind auch die ortsgeschichtlichen Rundgänge, die zusammen mit dem Heimatverein organisiert werden und auf denen sich die Bürger mal über die Solitudeallee, mal über Stammheims Industrie oder die Kirchen des Ortes informieren können. Auch die Höhepunkte in Stammheims Veranstaltungskalender würde es ohne den Bürgerverein nicht geben: 1987 wurde der Weihnachtsmarkt ins Leben gerufen. Und zum Neujahrsempfang des Bürgervereins treffen sich Ehrenamtliche, Funktionsträger und Politiker seit 1999 – und zwar nicht nur, um einen gemütlichen Abend in der Schloss-Scheuer zu verbringen, sondern auch, um Kontakte zu pflegen.
Die Liste ließe sich noch lange weiterführen. Aber der Bürgerverein in Stammheim war auch immer mehr als ein Verein, der sich um die Verschönerung des Ortsbilds oder das Miteinander im Stadtteil kümmert. Und das liegt vielleicht auch am Anlass seiner Gründung. „Damals sollte ein Sportflughafen zwischen Stammheim und Korntal gebaut werden“, erzählt der jetzige Vorsitzende Martin Hechinger. Aus der Initiative, die sich damals dagegen wehrte, bildete sich der Bürgerverein. „Auch weil der damalige Stadtrat Anton Laubacher den Leuten nahe legte, einen Verein zu gründen, um in Zukunft bei solchen Dingen besser gewappnet zu sein.“
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Quelle: stuttgarter-nachrichten

Freitag, 25. November 2011

Weihnachtsmarkt in Stammheim

Zum 24. Mal veranstaltet der Bürgerverein Stammheim seinen Weihnachtsmarkt - auch in diesem Jahr wieder zwischen Schloss und Kirche. Los geht es am morgigen Samstag um 11 Uhr auf dem Kirchplatz an der Korntaler Straße. Die Grußworte sprechen Bürgermeister Werner Wölfle, die Interimsbezirksvorsteherinnen Susanne Korge und Susanne Laufenberg sowie Martin Hechinger vom Bürgerverein. Für die musikalische Umrahmung sorgen der evangelische Posaunenchor und der Schülerchor der Grund- und Hauptschule. Mit seinen rund 50 Ständen und der idyllischen Lage gehört der Stammheimer Markt zu den schönsten in den Außenstadtbezirken. Davon überzeugt sich auch der Nikolaus, der um 15 Uhr vorbeischaut und Geschenke an die Kleinen verteilt. Um 15.30 Uhr sorgt der Chor der neuapostolischen Kirchengemeinde auf der Schlosstreppe für festliche Stimmung. Um 17 Uhr folgt das Platzkonzert des Posaunenchores. Feierabend ist um 19 Uhr.

Quelle: stuttgarter-nachrichten


Aushangfahrplan Korntal


Neuer Bildband Stammheimer Ansichten