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Sonntag, 23. März 2014

Streckenarbeiten in Zuffenhausen/Stammheim

 Strecken wegen Schleifarbeiten gesperrt

Schienen müssen regelmäßig abgeschliffen werden, dabei fliegen die Funken. Foto: Peter Mann
Zuffenhausen/Stammheim - Wer in den nächsten beiden Wochen im Bereich von Zuffenhausen, Stammheim und Mönchfeld mit den Stadtbahnlinien U 7 und U 15 unterwegs ist, muss sich auf einige Einschränkungen gefasst machen.
Zwischen dem kommenden Montag, 10. März, und Donnerstag, 13. März, werden jeweils von 21 Uhr bis zum Betriebsbeginn am frühen Morgen alle Fahrten der beiden Linien zwischen dem Pragsattel und dem Zuffenhäuser Kelterplatz unterbrochen. Am Freitag, 14. März, ist die Maschine dann zur selben Uhrzeit zwischen dem Kelterplatz und Mönchfeld im Einsatz. Am Samstag, 15. März, ist die Strecke dann für einen Tag wieder frei, bevor sie von Sonntag, 16. März, bis Donnerstag, 20. März, von 21 Uhr bis zum Betriebsbeginn erneut gesperrt wird. Vom 21. März bis zum 25. März wird die Schleifmaschine zwischen Kelterplatz und Stammheim unterwegs sein.

Glatte Schienen sorgen für eine ruhigere Fahrt


Die Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) werden jeweils einen Bus-Ersatzverkehr einrichten. Fahrräder dürfen allerdings nicht mitgenommen werden. Die Ersatzhaltestellen liegen auf Höhe der Stadtbahnhaltepunkte oder in deren Nähe. Der Ersatzhalt Borsigstraße befindet sich bei der Einmündung Heilbronner Straße.
„Wir bitten die Anwohner um Verständnis für das Motor- und Arbeitsgeräusch der Schleifmaschine“, sagt Susanne Schupp. Schienen, so die SSB-Pressesprecherin, müssten regelmäßig geschliffen werden, um ihr Profil zu optimieren beziehungsweise zu glätten. Wie sehr ein Gleis abgenutzt wird, hängt unter anderem von Belastung und Topografie ab. Streckenabschnitte, die von vielen Stadtbahnlinien befahren werden, sind höher belastet als solche Abschnitte, die nur ein oder zwei Linien passieren. In Kurven gibt es normalerweise mehr Abrieb als auf geraden Strecken. Grundsätzlich, so Schupp, sorgen glatte Schienen dafür, dass der Zug ruhiger auf dem Gleis liege, was für die Fahrgäste angenehmer sei und auch den Geräuschpegel senke.

Busersatzverkehr für die Linien U 7 und U 15

Vom 10. bis 13. März werden die Linien U 7 und U 15 von 21 Uhr bis zum Betriebsbeginn vom Pragsattel über den Feuerbacher Bahnhof nach Giebel umgeleitet. Zwischen Stammheim und dem Zuffenhäuser Kelterplatz sollen laut SSB mehrere Stadtbahnen pendeln. Wer von Feuerbach nach Zuffenhausen möchte, für den stehen Busse der Linie U 7 E am Feuerbacher Bahnhof bereit. Allerdings wird die Haltestelle Sieglestraße von den Ersatzbussen nicht angefahren. Fahrgäste mit Zielen stadtauswärts können am Feuerbacher Bahnhof in den Ersatzbus steigen. Für Fahrgäste, die in die Stuttgarter Innenstadt wollen, stehen die Busse der Linie U 7 E am Zuffenhäuser Kelterplatz bereit.
Auch während der Schleifarbeiten am 14. März und vom 16. bis 25 März wird es jeweils einen Busersatzverkehr geben. Wer Fragen hat, kann sich laut Schupp am Feuerbacher Bahnhof beziehungsweise am Zuffenhäuser Kelterplatz an SSB-Mitarbeiter wenden, die an ihren gelben Westen erkennbar sind.

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Samstag, 7. Dezember 2013

Extratour der U15: Schülerstadtbahn kommt gut an

Hier fährt die U 15 nach Stammheim, aber einmal am Tag, um 7.11 Uhr, macht die Stadtbahn eine Extratour nach Mönchfeld, um Schüler zu transportieren. Foto: Archiv Lederer





Stammheim - Morgens um 7.11 Uhr ist die Welt wieder in Ordnung. Um diese Zeit macht sich eine Sonderlinie der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) von der Stammheimer Endhaltestelle auf ihren Weg nach Mönchfeld. Ihre Aufgabe: Diejenigen Schüler aus Stammheim und Zuffenhausen, die weiterführende Schulen in den Stadtteilen Rot und Freiberg besuchen, möglichst kommod an ihr Ziel zu bringen.
Es hätten derart viele Schüler aus Stammheim und Zuffenhausen die Stadtbahnen genutzt, dass dies zusammen mit den Berufspendlern beim Ein- und Aussteigen zu Verzögerungen geführt hat.
Stammheims Bezirksvorsteherin Susanne Korge bestätigt den positiven Effekt, den der neue Sonderzug hat. 

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Samstag, 27. Juli 2013

Stuttgart-Nord: Umleitung und Stadtbahn-Ersatzverkehr

U15

25.07.2013 - 08.09.2013

Von Donnerstag, 25. Juli 2013, Betriebsbeginn, bis Sonntag, 08. September 2013, Betriebsschluss:Wegen Bauarbeiten zur Verlängerung der Bahnsteige an den Haltestellen Milchhof und Mittnachtstraße wird die Stadtbahnlinie U15 zwischen den Haltestellen Stadtbibliothek und Pragsattel in beiden Richtungen über Eckartshaldenweg und Löwentorbrücke umgeleitet. Die Haltestellen Löwentor, Nordbahnhof, Mittnachtstraße, Milchhof und Pragfriedhof können in dieser Zeit von der Stadtbahnlinie U15 nicht angefahren werden.
Stadtbahn-Ersatzverkehr U15EAb Pragsattel wird deshalb ein Stadtbahn-Ersatzverkehr der Buslinie U15E über die Haltestellen Löwentor, Nordbahnhof, Mittnachtstraße, Milchhof und Pragfriedhof bis Eckartshaldenweg eingerichtet. Ab Eckartshaldenweg fahren die Busse direkt zurück zum Pragsattel.







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Fahrplan U 15 Endhaltestelle Stammheim

Donnerstag, 25. April 2013

„Geisterzügen“ der SSB auf der Spur

Die spinnen, die Anzeigetafeln. Nicht immer wird die Ankunftszeit der Stadtbahnen korrekt angezeigt. Foto: Chris Lederer
Stuttgart-Stammheim - SPD-Bezirksbeirat Peter-Dietz Vowinkel ist nicht der einzige, der sich über die Anzeigetafeln der Stuttgarter Straßenbahnen wundert. Es komme immer wieder vor, erklärte Vowinkel in der Sitzung des Bezirksbeirats, dass die elektronischen Hinweisschilder der Stadtbahn an der Stammheimer Endhaltestelle Abfahrtzeiten anzeigten, die mit der Realität rein gar nichts zu tun hätten. „Es werden Zeiten angezeigt, die einfach nicht stimmen“, sagte er. „Es wäre schön, wenn die SSB mal danach schauen würde.“
Auch Stammheims Bezirksvorsteherin Susanne Korge hat schon des Öfteren erlebt, dass die Leuchtanzeige eine Zeit vorgaukeln. Da würde beispielsweise angezeigt, die Bahn fahre erst in zehn Minuten ab, und dann setze sich die Bahn zur Verwunderung der Passagiere deutlich früher in Bewegung. Es komme auch vor, dass ein Zug an einer Haltestelle einfahre, obwohl er laut Anzeigetafel erst in einigen Minuten zu erwarten sei.
„Wir empfehlen den Blick auf den ausgedruckten Fahrplan“
Bei den Stuttgarter Straßenbahnen kennt man das Problem, dass manche Fahrzeuge einfach „verschwinden“, sagt Susanne Schupp, Sprecherin der SSB. „Verschwinden in dem Sinne, dass nicht auf sie hingewiesen wird, sie dann doch an der Haltestelle einfahren.“ Das liege am System der elektronischen Fahrgastinformation, das sehr komplex sei. „In der Regel übermitteln die Bahnen von unterwegs ein Signal an den Computer in der Zentrale, der errechnet dann, wo die Bahn ist und wann sie an der jeweiligen Haltestelle zu erwarten ist.“ Leider komme es manchmal vor, dass eine Bahn nicht erfasst werde. „Die ist dann trotzdem unterwegs und kommt auch an der Haltestelle an, beziehungsweise fährt dort ab. Das wird dann aber leider nicht korrekt angezeigt“, sagt Schupp. Der Hersteller kenne das Problem und versuche, das System stetig weiter zu verbessern. „Grundsätzlich empfehlen wir den Blick auf den ausgedruckten Fahrplan – der gilt, und danach richten sich unsere Fahrer.“
Zum ersten Mal installiert wurden die elektronischen Anzeigetafeln 1993 zur Internationalen Gartenbauausstellung IGA. Haltestellen in Degerloch, am Hauptbahnhof und am Killesberg wurden als erste ausgerüstet. Mittlerweile gehören sie zur Standardausstattung. Die Stuttgarter Straßenbahnen nutzen das System nicht nur zur Anzeige der Wartezeiten. Auch Hinweise zu Umleitungen, Großveranstaltungen, Betriebsstörungen werden damit unters Volk gebracht, aber auch Ermahnungen, wie etwa das Rauchverbot einzuhalten.

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Donnerstag, 21. Februar 2013

Magere Markierung? Keine Katzenaugen am Hochbahnsteig

Vorsicht Gefahrenstelle? Bezirksvorsteherin Susanne Korge wurde schon mehrfach auf die Kanten der Hochbahnsteige hingewiesen. Ein Unfall ist noch nicht passiert. Foto: Chris Lederer
Stammheim - Ich bin schon häufig auf das Thema angesprochen worden, sowohl aus den Reihen des Bezirksbeirates als auch von Seiten der Stammheimer Bürger“, sagt die Bezirksvorsteherin Susanne Korge. „Die Hochbahnsteige mit ihren Kanten werden von vielen, die mit dem Auto, Motorrad oder Fahrrad unterwegs sind, als Sicherheitsrisiko empfunden.“ Als Besonders gefährlich erscheine die Haltestelle an der Ecke Korntaler/Freihofstraße. Wenn Autos von oben kommend nach links in die Freihofstraße einbögen, dann gehe es an dieser Stelle mitunter recht knapp zu.
Aus diesem Grund haben die Stammheimer Bezirksbeiräte wiederholt die Bitte geäußert, die Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) sollten sich dieses Themas annehmen und zur größeren Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer eine Markierung an der Bahnsteigkante anbringen. Etwa in Form eines reflektierenden Schildes oder Klebestreifens, wie man es auch von anderen Einrichtungen kennt.
SSB: „Wir wollen den Straßenraum nicht überfrachten“
Die offizielle Anfrage aus dem Stammheimer Rathaus ist bei der SSB zwar noch nicht angekommen, jedoch erklärt Unternehmenssprecherin Susanne Schupp auf Nachfrage der Nord-Rundschau, dass die SSB von einer weiteren Markierung wenig halten. „Es kommen auch bei uns immer wieder Anfragen, ob wir nicht weitere Beschilderungen oder Markierungen an Haltestellen anbringen könnten; wir halten dies aber grundsätzlich für nicht notwendig.“ Die SSB verfolgten den Ansatz, mit so wenig Markierungen wie möglich und nur so viel wie nötig auszukommen. Einzig an der Haltestelle Bubenbad sei ein Hochbahnsteig, der sich in einer Linkskurve und talabwärts befinde, mit einer zusätzlichen Markierung versehen worden. Und dabei wolle man es auch belassen. „Wir wollen den Straßenraum nicht durch Schilder und Warnstreifen überfrachten“, erklärt Schupp. Die Kanten der Hochbahnsteige seien immer mindestens 30 Zentimeter vom Bordstein entfernt. „Sie stellen keine Gefahr für diejenigen Verkehrsteilnehmer dar, die sich an die Straßenverkehrsordnung halten.“ Im gesamten Stadtgebiet sei ihr noch kein Unfall bekannt, bei dem ein Autofahrer gegen die Kante eines Hochbahnsteiges gefahren und verletzt worden sei.
Polizei sind keine Unfälle mit Hochbahnsteigkanten bekannt
Bestätigt wird diese Einschätzung auch von der Verkehrspolizei. Dort sei, zumindest was die jüngere Vergangenheit betreffe, kein solcher Vorfall bekannt. „Es gab zwar einen tödlichen Radunfall zur Bauzeit der Stadtbahnlinie in der Nähe der Wimpfener Straße in Zuffenhausen. Doch der hatte mit der Baustelle und nicht mit dem Bahnsteig zu tun“, sagt der Polizeisprecher Thomas Ulmer.
Für die Bezirksvorsteherin Susanne Korge ist das nur ein schwacher Trost. „Wir haben auch an der Ecke Korntaler Straße eine scharfe Ecke“, sagt sie. „So eine Markierung würde nicht viel kosten, und sie tut keinem weh – und sie lohnt sich, wenn auch nur ein Unfall dadurch verhindert wird.“ Die Situation am Bubenbad wolle sie sich nun mal selbst anschauen und dann mit der in Stammheim vergleichen.


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Donnerstag, 7. Februar 2013

Der Nachtbus zur JVA bleibt ein Wunsch

Die Nachtbusflotte der SSB: Die Linie N4 fährt nach Stammheim und dort nur bis zur Korntaler Straße Foto: SSB
Stammheim - Es wäre schon praktisch, wenn der Nachtbus in Stammheim nicht nur bis zur Korntaler Straße, sondern bis vor die JVA fahren würde“, meint Bezirksvorsteherin Susanne Korge. „Dann müsste man nachts nicht durch ganz Stammheim laufen, und die Siedlungen wären besser angebunden.“ Korge unterstützt den Wunsch der örtlichen Kommunalpolitiker, die sich in einer Sitzung für die Änderung der Streckenführung des Nachtbusses ausgesprochen hatten. „Manche Leute fühlen sich einfach nicht sicher, wenn sie im Dunkeln im Stadtbezirk unterwegs sind.“ Dass Stammheim zu einem der sichersten Bezirke in Stuttgart zählt, spiele da eine untergeordnete Rolle. Die Erweiterung der nächtlichen Bustour um nicht mal mehr als einen Kilometer sei nach ihrer Ansicht für die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) machbar und hilfreich im Hinblick auf die Kunden. „Die Strecke bedeutet für den Bus nur ein paar Minuten mehr Fahrzeit, allerdings macht es einen großen Unterschied, wenn man sie nachts laufen muss.“ Eine Wendemöglichkeit direkt vor dem Gefängnis sei vorhanden, so dass es auch praktisch möglich wäre, den Bus bis vors Gefängnis zu führen. Und nicht zuletzt sei eine Änderung der Route wünschenswert im Sinne der Fahrgastfreundlichkeit.
Der Fahrplan ist auf Kante genäht
Die Sprecherin der SSB, Susanne Schupp, kann den Wunsch der Stammheimer generell zwar nachvollziehen, muss dem Ansinnen der Bezirksbeiräte jedoch eine Absage erteilen: „Unser Problem ist, dass die Linie N4 zeitlich bereits ausgereizt ist und wir keine Möglichkeit sehen, die Fahrtroute auszuweiten.“ Der Nachtbus der Linie N4 habe von seinem Startpunkt am Schlossplatz über den Kelterplatz in Zuffenhausen nach Stammheim, Neuwirtshaus und wieder zum Schlossplatz insgesamt nur 70 Minuten Zeit. Da bleibe nur ein sehr kleiner Zeitpuffer, damit der Bus wieder pünktlich seine zweite Runde ab dem Schlossplatz beginnen könne. „Der Fahrplan ist sozusagen bereits auf Kante genäht“, sagt Schupp.
Alle Nachtbusse starten zeitgleich vom Schlossplatz
Zum Prinzip der Nachtbuslinien gehört laut der SSB-Sprecherin, dass alle Fahrzeuge ihre nächtlichen Touren zeitgleich vom Schlossplatz in der Stuttgarter Innenstadt beginnen. Nämlich um 1.20 Uhr, um 2.00 Uhr, um 2.30 Uhr und um 3.10 Uhr. Jeweils zwei Busse seien auf der Stammheimer Linie unterwegs. „Die Streckenführung der Nachtbusse ist so ausgelegt, dass sie alle zeitgleich wieder am Schlossplatz abfahren können.“ Für eine Erweiterung der Strecke, die ja automatisch auch eine Verlängerung der Fahrzeit nach sich ziehen würde, bleibe kein Spielraum. „Der N4 fährt schon die in diesem Zeitrahmen größtmögliche Strecke.“
Die Fahrzeiten einfach von Linie zu Linie zu ändern, halte sie nicht für zweckdienlich. „Wir wollen, dass sich unsere Kunden die Abfahrtzeiten für alle Buslinie einfach merken können, auch wenn sie in Partystimmung sind.“ Sprich, wenn sie auch mal einen über den Durst getrunken haben.


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Donnerstag, 1. November 2012

SSB reagiert auf Kritik

Das Problem zwischen Bus und Stadtbahn gehört bald der Vergangenheit an. Die Haltestelle wird voraussichtlich zum Fahrplanwechsel im Dezember verlegt. Foto: Privat
Stuttgart-Stammheim - Im Sommer hatte es Beschwerden bezüglich der Bushaltestelle an der Freihofstraße 49 gegeben, nun reagieren die Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) zum Fahrplanwechsel im Dezember: Eine von zwei nah beieinander liegenden Haltestellen vor der Kreuzung Freihof-/Korntaler Straße wird abgebaut. Dies teilte Bezirksvorsteherin Susanne Korge jüngst in der Sitzung des Bezirksbeirats mit.
Die Vorgeschichte: Anwohner hatten sich im Sommer darüber beklagt, dass Busfahrer der Linie 52 und 99 ihre Fahrzeuge immer wieder unerlaubt teilweise auf dem Gehweg abstellen und dadurch Fußgängern beziehungsweise Frauen mit Kinderwagen das Durchkommen erschweren. Dass Busfahrer überhaupt auf dem Gehweg parken, liegt daran, dass die Busse kurz vor der Haltestelle aus der Kolumbusstraße in die Freihofstraße einbiegen und wegen des engen Kurvenradius kaum Spielraum zum korrekten Parken bleibt. Außerdem bedingt die längere Wartezeit von mehreren Minuten, dass die Straßenbahn an dem Bus vorbeifahren möchte. Wenn der nicht haargenau am Bordstein hält, blockiert er die Stadtbahn. „In der Theorie ist die Fahrbahn der Freihofstraße nicht zu eng, und Bus und Bahn müssten eigentlich gut aneinander vorbeikommen“, sagt SSB-Sprecherin Susanne Schupp. In der Praxis sei es jedoch vorgekommen, dass mancher Fahrer lieber auf den Bordstein ausgewichen ist.
Haltepunkt soll mit anderer Stelle zusammengelegt werden
Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember soll die Haltestelle vor der Hausnummer 49 nun abgebaut und der Haltepunkt mit einer anderen Stelle zusammengelegt werden. „Wir konnten den Fahrplantakt so ändern, dass es keine längeren Wartezeiten der beiden Linien mehr gibt, insofern brauchen wir auch die vordere Haltestelle nicht mehr“, sagt Susanne Schupp. Die zweite, rund 25 Meter entfernte Haltestelle mit Sitzbank und Dach wird weiterhin bestehen bleiben.
Dass es bislang an der Freihofstraße zwei so nahe beieinander gelegene Haltestellen gibt, hatte mitunter auch negative Begleiterscheinungen: So wurde in einer Bezirksbeiratssitzung von zwei älteren Damen berichtet, die an der hinteren Haltestelle auf dem Bänkle auf ihren Bus warteten und als dieser erschien dem Busfahrer zuwinkten. Der Fahrer winkte freundlich zurück – und fuhr weiter.
Derartige Missverständnisse dürften nach dem Fahrplanwechsel hoffentlich der Vergangenheit angehören.

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Freitag, 25. November 2011

SSB Die wichtigsten Neuerungen zum Fahrplanwechsel 2011/12

Neuigkeiten der SSB
Ab 11.12.2011
U3, U5, U6, U8, U12, U13, U15, 52, 70, 73, 75, 90, 99, N1, N2, N3, N4, N5, N6, N7, N8, N9, N11 • Der neue Streckenabschnitt der Stadtbahnlinie U15 Zuffenhausen – Stammheim geht offiziell in Betrieb.
• Auf den Buslinien in den Bereichen Stammheim und Zuffenhausen, sowie Degerloch, Plieningen, Bernhausen und Neuhausen a.d.F gilt ein neues Fahrplanangebot.
• Die SSB Nachtbusse fahren erstmals bereits in den Nächten von Donnerstag auf Freitag.
Bitte beachten Sie, dass sich auch auf weiteren Bus- und Stadtbahnlinien die Abfahrts- und Ankunftszeiten ändern. Informationen zu den S-Bahnen finden Sie hier.
Für Fahrplanauskünfte nutzen Sie bitte unsere elektronische Fahrplanauskunft.
Weitere Informationen darüber, was sich 2012 alles ändert, finden Sie in der Broschüre im Download.
Downloads

Donnerstag, 27. Oktober 2011

SSB - Stuttgarter Straßenbahnen AG

Alle Stadtbahnlinien, Zacke
Alle Buslinien

SSB-Busse und Bahnen fahren wieder planmäßig

Ab 27.10.2011

SSB-Busse und Stadtbahnen fahren planmäßig.
Der Fahrdienst bei den SSB-Bussen und Stadtbahnen wird heute nicht bestreikt. Alle Busse und Bahnen der SSB verkehren fahrplanmäßig.
Einzelne Bereiche der SSB werden in den nächsten Tagen weiter bestreikt. Deshalb kann es immer wieder zu Auswirkungen auf den Fahrbetrieb, wie Fahrplanabweichungen oder einzelne Fahrtausfälle, kommen.
Die SSB bedauert die durch den Streik verursachten Unannehmlichkeiten für ihre Fahrgäste.

Stand 26.10.2011 18:45

Dienstag, 25. Oktober 2011

Am Donnerstag sollen die Bahnen und Busse wieder rollen

Streik in Stuttgart 

Stuttgart - Die Busse und Bahnen in Stuttgart fahren nun doch schon von Donnerstag an wieder weitgehend regulär. Es sei eine Notvereinbarung abgeschlossen worden, die einen Betrieb ermögliche, teilte die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) am Dienstag mit. „Wir versuchen ganz normal zu fahren“, sagte eine Sprecherin.
Am Mittwoch stehen die Busse und Bahnen in Stuttgart dennoch still, weil dann die Gewerkschaft Verdi ihren Fahrerstreik fortsetzt - genauso wie in Freiburg, Karlsruhe, Heilbronn, Esslingen, Konstanz und Baden-Baden.
Donnerstag und Freitag soll dann auch in Stuttgart wieder alles normal laufen. Es könne aber Einschränkungen im Service geben, weil ausgefallene Klimaanlegen oder Kartenautomaten weiter nicht repariert würden. Die Fahrsicherheit der Fahrzeuge sei aber gewährleistet.

Quelle:  stuttgarter-nachrichten

 

Stillstand von Dienstag bis Freitag

Streik im Nahverkehr 

Stuttgart - Sowas gab es seit mehr als 100 Jahren nicht: In Stuttgart stehen ab Dienstag Busse und Stadtbahnen für vier Tage still. Rund 600.000 Menschen am Tag müssen sich neue Mittel und Wege suchen, wie sie zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen kommen. Grund sind jedoch nicht die Streiks der Bus- und Bahnfahrer. Diese legen in der Landeshauptstadt nach einem Aufruf der Gewerkschaft Verdi - wie auch in sechs anderen Städten Baden-Württembergs - offiziell erst am Mittwoch die Arbeit nieder.

Keine Wartung für Busse und Bahnen

Wegen des unbefristeten Streiks in den Werkstätten diese Woche könnten Busse und Straßenbahnen jedoch nicht gewartet werden, teilte  [.....mehr]

Quelle: stuttgarter-nachrichten

SSB-Vorstand stellt den Fahrbetrieb ein

Streik im Nahverkehr

Stuttgart - Der Streik im Nahverkehr nähert sich chaotischen Verhältnissen. Während die Gewerkschaft Verdi einen Streiktag für Mittwoch ankündigt, hat der Vorstand der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) den Stillstand von Bussen und Bahnen gleich von Dienstag bis Freitag verlängert.
Plötzlich gibt es vertauschte Rollen. Nicht die Gewerkschaft Verdi lässt den Nahverkehr stillstehen, sondern das Verkehrsunternehmen selbst: Der Vorstand der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) erklärte am Montag, dass wegen des Streiks in den Werkstätten der Fahrbetrieb komplett eingestellt werden müsse. Schon am heutigen Dienstag fahren keine Busse und Stadtbahnen mehr - bis voraussichtlich Freitag. Regelmäßige Überprüfungen, Wartungsarbeiten und Reparaturen seien derzeit nicht möglich: "Damit sind Fahrzeugsicherheit und die Sicherheit der Fahrgäste nicht gewährleistet", erklärte Technik-Vorstand Wolfgang Arnold gegenüber unserer Zeitung. Und im Zweifel entscheide man sich "nicht gegen die Sicherheit".
Die Entscheidung überraschte die Gewerkschaft Verdi, die SSB-Busse und Stadtbahnen lediglich am Mittwoch durch Streik stilllegen wollten. "Das ist komplette Willkür", kritisierte Verdi-Verhandlungsführer Rudolf Hausmann die Entscheidung. "Damit werden Fahrdienst und Fahrgäste kalt ausgesperrt", sagt SSB-Betriebsratsvorsitzender Klaus Felsmann.
Notfahrplan wäre möglich
Die Hauptwerkstatt und die Werkstätten der Betriebshöfe werden seit Montag bis zum Freitag bestreikt. Glaubt man Busfahrern und Fahrern der Stadtbahnen, lässt sich der Verkehr mit einem Notdienstplan aber durchaus aufrechterhalten. Im Busbereich beispielsweise sind vor allem in der Nachtschicht etwa zwölf Werkstatt-Mitarbeiter damit beschäftigt, Busse aufzutanken, Beleuchtung und Reifen zu überprüfen, eventuell Öl und Frostschutzmittel nachzufüllen. Bei Stadtbahnen gehört vor allem das Auffüllen der Bremsssand-Vorräte zur täglichen Durchlaufwartung. Hinzu kommen täglich etwa 30 bis 40 Schadensmeldungen, deren Ursachen ergründet und ausgebessert werden müssen.
"Das Hauptgeschäft läuft zwischen 17 und 2.30 Uhr", heißt es in den Werkstätten, "wenn wir eine Nacht nicht arbeiten, sind gewisse Fahrzeuge nicht einsatzbereit." Die Stuttgarter Straßenbahnen haben 279 Busse und 164 Stadtbahnen im Einsatz. "Der Streik hat uns an einer empfindlichen Stelle getroffen", sagt Technik-Vorstand Arnold. In Unternehmenskreisen wird festgestellt, dass es "durch die Restrukturierung inzwischen genau durchgetaktete Arbeitsprozesse gibt" - und keine Reservepolster.

Quelle:  stuttgarter-nachrichten

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Streik im öffentlichen Nahverkehr am 20. Oktober 2011

Für Donnerstag, 20. Oktober 2011 hat die Gewerkschaft ver.di die Mitarbeiter der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) und des Stadtverkehrs Esslingen (SVE) zu einem weiteren Streik aufgerufen. Der Ausstand soll von Betriebsbeginn bis gegen 14 Uhr dauern.
Davon betroffen sind alle Stadtbahnen (U1 bis U15) und SSB-Busse, die normalerweise im Stadtgebiet Stuttgart und teilweise auch in den angrenzenden Ortschaften fahren. Die Zahnradbahn und die Seilbahn der SSB sollen ebenfalls bestreikt werden. Busse, die im Auftrag der SSB von privaten Busunternehmen auf SSB-Linien fahren, sind vom Streik nicht betroffen.
Der VVS empfiehlt den Fahrgästen zu prüfen, ob es möglich und sinnvoll ist, auf S-Bahnen und Nahverkehrszüge umzusteigen, die nicht vom Streik betroffen sind. Die Busse der privaten Verkehrsunternehmen und der Regiobus Stuttgart werden nicht bestreikt. Im S-Bahn-Bereich setzt die DB Regio alle verfügbaren Züge ein.


In der elektronischen Fahrplanauskunft des VVS unter  >www.vvs.de werden Fahrverbindungen für Donnerstag automatisch ohne die bestreikten Verkehrsmittel angezeigt. Fahrgäste können sich hier schnell einen Überblick verschaffen, ob eine Verbindung auch ohne Stadtbahn und Bus möglich ist, eventuell verbunden mit einem längeren Fußweg.

Alternative zu Bus und Bahn: Call a Bike

Eine Alternative zu Bus und Bahn könnte auch das Fahrrad sein. Wer keines parat hat, kann sich eines bei den vielen Call a Bike-Stationen ausleihen. Informationen rund um das Leihsystem und die Stationen finden Sie unter:

Dienstag, 18. Oktober 2011

Streik in Stuttgart wohl ab Donnerstag

Busse und Bahnen 

Am Donnerstag sollen vom Streik auch Stuttgart, Freiburg und Esslingen betroffen sein. Foto: Beytekin
Am Donnerstag sollen vom Streik auch Stuttgart, Freiburg und Esslingen betroffen sein. 
Foto: Beytekin

Stuttgart - Zehntausende Pendler im Südwesten müssen von Mittwoch an mit stillstehenden Bussen und Bahnen rechnen. Die Gewerkschaft Verdi kündigte am Montag in Stuttgart an, dass zunächst von Dienstbeginn am frühen Morgen an bis gegen 14 Uhr in Karlsruhe, Baden-Baden und Konstanz gestreikt werden soll. In Heilbronn beginne der Ausstand ebenfalls am Mittwoch, allerdings erst gegen 8 Uhr.
Am Donnerstag sollen im gleichen Zeitraum Stuttgart, Freiburg und Esslingen betroffen sein. In Pforzheim wird am Samstag gestreikt. Wie es weiter gehe, werde Verdi jeweils zwei Tage vorher bekanntgeben. Der Streik solle „wenn nötig über Wochen“ geführt und gegebenenfalls noch gesteigert werden. Verdi-Verhandlungsführer Rudolf Hausmann geht davon aus, dass sich mehr oder minder alle Verdi-Fahrer in den betroffenen Städten an dem Ausstand beteiligen. [.....mehr]




Quelle: stuttgarter-nachrichten

Freitag, 14. Oktober 2011

EnBW erneuert Gas- und Wasserleitung

Arbeiten in der Stammheimer Straße
Stammheim Ab Montag, 17. Oktober, wird die Fahrspur der Stammheimer Straße in Richtung Stammheim zwischen Ecke In den Hochwiesen und Heutingsheimer Straße für voraussichtlich zwei Wochen gesperrt. Der Verkehr wird per Ampel über die Gegenfahrbahn geleitet. Die EnBW erneuert eine Gas- und Wasserleitung. Am Dienstag hatten Mitarbeiter der EnBW bei einer Routineüberprüfung auf Höhe der Hausnummer 148 leichten Gasgeruch festgestellt und den Schaden an der Leitung sofort repariert. Um die Versorgungssicherheit langfristig sicherzustellen, wird die Gasleitung auf einer Länge von rund 20 Metern komplett erneuert und dabei auch eine neue Wasserleitung verlegt. Die Versorgung ist während der Bauarbeiten nicht beeinträchtigt. red

Quelle: stuttgarter-nachrichten

Dienstag, 11. Oktober 2011

Pendler-Chaos in der City

Weil Bus- und Stadtbahnfahrer streiken

Dieser >Streik hat uns den Wochenstart ganz schön vers(t)aut!

Stuttgart

Seit gestern bleiben alle 164 Stuttgarter Stadtbahnen und 319 Busse in den Garagen. Die rund 1400 Bus- und Stadtbahnfahrer fordern u.a. mehr Weihnachtsgeld und mehr Urlaub, streiken deshalb.
Noch bis heute Abend fahren nur die S-Bahn-Züge der Deutschen Bahn in der City – und die 500.000 betroffenen Pendler kochen vor Wut. Viele Berufstätige versuchen mit ihren Autos zur Arbeit zu kommen. Und verursachen einen Mega-Stau nach dem anderen. [.....mehr]

Quelle: bild.de

 

Montag, 10. Oktober 2011

SSB: Busse und Stadtbahnen stehen still


Stuttgart/Freiburg - Tausende Bus- und Straßenbahnfahrer in Stuttgart und ganz Baden-Württemberg sind am Montag in einen zweitägigen Warnstreik getreten. „Rund 1,5 Millionen Pendler sind betroffen“, sagte der Verdi-Verhandlungsführer Rudi Hausmann. In Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg, Konstanz, Heilbronn, Esslingen, Baden-Baden und Pforzheim blieben die Busse und Straßenbahnen in den Depots. [.....mehr]

Quelle: stuttgarter-nachrichten

Aushangfahrplan Korntal


Neuer Bildband Stammheimer Ansichten