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Mittwoch, März 25, 2015

Bürgerverein: Eine Ära geht zu Ende

Stabwechsel beim Bürgerverein: Adriane Haußmann wird einstimmig zur neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt.


Andreas Lassak und Adriane Haußmann lösen den ersten Vorsitzenden Martin Hechinger und seinen Stellvertreter Franz Rhein ab (von links).Foto: Bernd Zeyer


Stammheim - Der Stabwechsel ist vollzogen: Martin Hechinger, der langjährige Vorstandsvorsitzende des Bürgervereins, stellte sich bei der Hauptversammlung am Freitagabend nicht mehr zur Wiederwahl. Seine Nachfolge wird Adriane Haußmann antreten. Auch der zweite Vorsitzende Franz Rhein stellte sein Amt zur Verfügung, ihm folgt Andreas Lassak nach. Hechinger und Rhein bleiben dem Verein allerdings erhalten, beide wurden in den erweiterten Vorstand gewählt.
„Es ist Zeit für eine Wachablösung“, sagte Martin Hechinger, nachdem er am Freitagabend in der mit rund 70 Mitgliedern gefüllten Schloss-Scheuer seinen Jahresrückblick 2014 beendet hatte und der Tagesordnungspunkt „Neuwahlen“ an der Reihe war. Schon vor einiger Zeit hatte Hechinger angekündet, künftig etwas kürzer treten zu wollen. Allerdings musste zunächst ein Nachfolger gefunden werden. Einige Zeit lang, so umschrieb es Hechinger, habe eine Spannung geherrscht wie bei der TV-Serie „Tatort“. 
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.buergerverein-eine-aera-geht-zu-ende.5837b8d3-168c-424a-bc0b-97c3516610b0.html

Samstag, März 21, 2015

Bürgerhaushalt - Restaurierung des Freihofplatz angehen


In Stuttgart-Stammheim sollte der Freihofplatz Treffpunkt sein, allerdings ist dieser so herunterkommen. Der Brunnen funktioniert meistens nicht und wird auch seltenst gereinigt. Sehr Schade, da an diesem Platz auch die Eisdiele ist.

Quelle

Sonntag, März 15, 2015

SV Bonlanden II - SC Stammheim (So 15:00)


Es war ein Spiel mit Schatten und Licht des SV Bonlanden II. In der Partie gegen den TV Zuffenhausen, konnte man froh sein in der Nachspielzeit doch noch ein Tor erzielt zu haben. Ein Glück hat man Fabian Rieker: Sein Volley-Tor sicherte einen Punkt, der angesichts der dichten Tabellensituation noch goldwert sein kann. Lange Gesichter gab es derweil beim SC Stammheim zu sehen. Vor der Rückrunde noch als Aufstiegskandidat Nummer Eins gehandelt, hagelte es nach der Pleite in Münster eine Weitere gegen den SV Sillenbuch. Der Abstand zum Tabellenersten beträgt nun acht Punkte und auch der TSV Weilimdorf zog in der Tabelle wieder am SC vorbei. Die Mannschaft muss in Bonlanden eine Reaktion zeigen, um die Talfahrt zu stoppen. Mein Tipp: Auswärtssieg.

Samstag, März 07, 2015

Spatenstich - Feuerwehrhaus Stammheim

Erster Spatenstich - neues Feuerwehrhaus für die FF S-Stammheim

Foto: Branddirektion Stuttgart - Bildstelle

Die Freiwillige Feuerwehr Stuttgart, Abteilung Stammheim, darf sich auf ein neues Feuerwehrhaus freuen. Dr. Martin Schairer, Bürgermeister für Recht, Sicherheit und Ordnung, Stefan Eppinger, Stellvertretender Leiter der Branddirektion, und Susanne Korge, Bezirksvorsteherin von Stammheim, setzten am Dienstag, den 03. März, gemeinsam mit Christian Frey, Kommandant der Stammheimer Feuerwehr und Architekt Martin Wypior den ersten Spatenstich auf dem Baugrundstück Stammheimer Straße/In den Hochwiesen.

Dienstag, Februar 24, 2015

Altenpflege: Mit Herz, Kopf und Händen

Sieben Pflegekräfte aus Serbien haben ihre Ausbildung im Projekt „Triple Win“ abgeschlossen und nun einen festen Arbeitsplatz bekommen. 
Sabina Habibovic-Kalic (links) und Ivana Nikolic haben ihren Traumberuf gefunden. Die Arbeit mit Senioren bereitet ihnen viel Freude. Foto: Bernd Zeyer
 
In der Gesellschaft von Senioren fühle ich mich wohl“, sagt Sabina Habibovic-Kalic und lächelt ein wenig schüchtern. Die 29-Jährige scheint ihren Traumberuf gefunden zu haben: Sie ist eine von insgesamt sieben serbischen Pflegefachkräften, die dank des Pilotprojektes „Triple Win“ eine Arbeitsstelle bei der Evangelischen Altenheimat (EAH) gefunden haben.  Januar haben die sechs Damen und ihr männlicher Kollege eine Festanstellung als Gesundheits- und Krankenpfleger. Drei arbeiten in der Weilimdorfer Altenwohnanlage am Lindenbachsee, drei im Emma-Reichle-Heim in Hedelfingen und eine im Stammheimer Luise-Schleppe-Haus.
Triple Win ist ein Gemeinschaftsprojekt der Arbeitsagentur der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV), der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Der Begriff Triple Win soll symbolisieren, dass alle drei am Projekt beteiligten Parteien davon profitieren: die deutschen Arbeitgeber, die Pflegekräfte und die Herkunftsländer. „Es ist uns wichtig, dass die Herkunftsländer nicht unter dem Programm leiden. Wir wollen die Leute nicht dort abziehen, wo man sie braucht“, sagt Björn Gruber von der GIZ, der das Pilotprojekt leitet.
Auch Ivana Nikolic ist froh, dass sie in Deutschland einen Job gefunden hat. „Ich bin hergekommen, damit meine beiden Kinder eine Zukunft haben“, erzählt die 30-Jährige, die in Hedelfingen arbeitet. In Serbien wäre dies nicht der Fall gewesen, weshalb sie auch kein Heimweh habe. Sie hofft, dass der Ehemann und die Kinder bald nach Deutschland ziehen können.
Zwei Jahre ohne Arbeit war Sabina Habibovic-Kalic, die in der Altenwohnanlage am Lindenbachsee in Weilimdorf beschäftigt ist.
Ihre Entscheidung, so erzählt sie, habe sie nicht eine Sekunde lang bereut. “ Nur mit dem Schwäbischen hapere es noch ein wenig. Ihre Kenntnisse in Hochdeutsch hingegen sind sehr gut. Das liegt nicht zuletzt daran, dass während des Projektes auf das Erlernen der Sprache größter Wert gelegt wurde.
Die Stiftung, die ihren Sitz in Zuffenhausen hat, betreibt 14 Seniorenheime in Stuttgart und beschäftigt 1000 Mitarbeiter. Motivation, Fachkenntnisse und sprachliche Fertigkeiten der sieben Serben seien von Anfang an auf einem sehr hohen Niveau gewesen.
Um falschen Erwartungen vorzubeugen, absolvierten alle Teilnehmer des Pilotprojektes in ihrem Heimatland einen fünftägigen Pflegefachkurs und kamen für eine einwöchige Hospitanz nach Stuttgart. Dass die Wahl der Evangelischen Altenheimat auf Serbien fiel liegt daran, dass es im Unternehmen bereits einige Mitarbeiter von dort gibt.
Zwar sei Triple Win nur eine Säule der Personalgewinnung, man könne sich das Projekt aber als laufende Maßnahme vorstellen. Seitens der Anbieter scheint der Weg dafür frei zu sein: Eigentlich war die Laufzeit des Pilotprojektes bis Ende 2014 angelegt, nun ist sie aber um zwei Jahre verlängert worden. 


 
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